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Weleda-Rheumasalbe M kann bei Arthrose helfen

Bei Arthrose handelt es sich um einen primären Abbauprozess. Der Gelenkstoffwechsel ist vermindert. Die knöchernen Gelenkenden sind osteoplastisch umgebaut und dadurch deformiert. Der Gelenkknorpel ist degenerativ verändert und verschmälert. Aufgrund des Knorpelabbaus bildet sich "Geröll", das wie Sand im Getriebe wirkt. Die periartikulären Gewebe sind aufgrund von Minderdurchblutung und metabolischen Störungen ungenügend durchwärmt und durch Ablagerungen verdickt. Die abgelagerten Stoffwechselreste lösen sekundäre chronische Abräum-Entzündungen aus. Die Beweglichkeit ist schmerzhaft eingeschränkt. Hier kommt es darauf an, die Integrationskraft zu stärken, die Durchblutung zu fördern und die Beweglichkeit zu erhalten.

Anwendungsgebiete der Weleda-Rheumasalbe M sind schmerzhafte, chronische Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Arthritis, Gicht; Neuralgie, Muskelrheumatismus; Prellungen, Muskel-und Bänderzerrungen. Das Präparat ist darauf angelegt, fehlgesteuerte Stoffwechselvorgänge im Körper wieder zu ordnen. Basilikumkraut durchwärmt die Gewebe und fördert die Ausscheidung. Campher wirkt hyperämisierend, stoffwechselanregend und löst Verspannungen. Fluorit (Calciumfluorid) stärkt die Formkräfte und festigt das Gewebe. Rosskastanien-Knospen wirken gefäßabdichtend und abschwellend. Lärchenterpentin (Resina Laricis) unterstützt die Durchblutung und den Aufbaustoffwechsel. Meersalz harmonisiert das gestörte Gleichgewicht im Gewebe zwischen Verflüssigen und Verfestigen. Rosmarinöl fördert die integrativen Wärmeprozesse, die Durchblutung und den Aufbaustoffwechsel. Dosierung und Art der Anwendung: Morgens und abends ein erbsengroßes Stück Salbe über den betroffenen Stellen einmassieren, bis die Haut sich leicht rötet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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© Medicalpress.de / Veröffentlicht am 17.05.2010