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Arthrose: Auf nachhaltige Therapien setzen

Wenn steife Gelenke die Beweglichkeit einschränken, sind Frust und Schmerzen vorprogrammiert. Doch statt aus Angst vor dem nächsten Schub zu resignieren, sollten Betroffene gegen die chronische Gelenkerkrankung aktiv werden. Wichtig: So wie Arthrose Zeit braucht, um zur vollen Ausprägung zu kommen, so sollten sich Patienten Zeit für die Behandlung nehmen. Nicht der schnelle Erfolg, sondern die dauerhafte und stetige Therapie zählt. Der Griff zum Schmerzmittel mag im ersten Moment zwar erleichternd wirken - häufig sind komplementäre Behandlungsmethoden aber nachhaltiger. Dazu zählen Bewegungstherapien genauso wie Entspannungsmethoden und Phytotherapie.

Vor allem die 'Apotheke der Natur' hält eine Reihe von Heilpflanzen bereit, deren gute Wirkung und Verträglichkeit wissenschaftlich belegt sind. Weil Extrakte beispielsweise aus der Weidenrinde eher ganzheitlich und damit sanfter in die Schmerz- und Entzündungskaskaden eingreifen, benötigt der Patient etwas Geduld. Erleichterung verspürt man in der Regel erst nach einigen Wochen, dafür entfaltet sich die Wirkung aber an der Wurzel des Übels. Der Grund: Die pflanzlichen Antirheumatika sind Vielstoffgemische unter anderem aus Flavonoiden, Phenolsäuren, Salicylsäure-Derivaten und Saponinen, deren Einzelsubstanzen im Zusammenspiel eine überadditive Wirkung entfalten.

"Weidenrinden-Extrakte besitzen ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im Allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen", betont der Münchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin Häringer.

Ein besonders hochwertiger Weidenrinden-Extrakt steht als apothekenpflichtiges Arzneimittel in Form von Optovit actiFLEX zur Verfügung. Als Kur über mindestens sechs Wochen wirkt das Präparat gezielt den entzündlichen Ursachen der Arthrose entgegen.


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© Hermes Arzneimittel GmbH über ddp direkt / Veröffentlicht am 14.08.2008