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Wieder fit trotz Rheuma: Neues aus der Naturheilpraxis

Die Mutter, 54 Jahre, kam an Krücken in die Praxis. Ihre Tochter, 33 Jahre, begrüßte ihn ohne Händedruck. Der erfahrene Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser wusste sofort: Rheuma. Er berichtet: "Die Untersuchungen bestätigten meine Vermutung. Die beiden Frauen sind Floristinnen. Sie haben die Hände häufig in kaltem Wasser, stehen tagaus, tagein auf eisigem Steinboden, im Geschäft ist es kühl wegen der Blumen. All das begünstigt Rheuma."

Gelenkrheuma, die rheumatoide Arthritis, ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankungen. Schätzungsweise eine Million Menschen in Deutschland leiden darunter. Die Ernährung und der Lebensstil der Patienten spielen dabei eine zentrale Rolle. Heilpraktiker Ohlhäuser: "Rheuma geht immer mit einer chronischen Übersäuerung des Körpers, einer latenten Azidose, einher. Typisch dafür sind auch Beschwerden wie Antriebslosigkeit, Müdigkeit, kein Appetit. Sie signalisieren, dass die biologische Balance im Stoffwechsel nicht mehr funktioniert."

Das Gleichgewicht von Säuren und Basen im Organismus ist Voraussetzung für einen gesunden Zellstoffwechsel. Zu einer chronischen Übersäuerung kommt es vor allem durch eiweißreiche Ernährung. Also durch zu viel Fleisch und Wurst, Käse und Backwaren, die im Körper ständig Säuren produzieren. Überschüssige Säuren werden im Bindegewebe und in den Gelenken abgelagert. Das Gewebe verliert seine Wasserbindungsfähigkeit, was Rheumaschmerzen begünstigen kann.

Für den Befund setzt der Heilpraktiker verschiedene Verfahren ein. Bei der Augendiagnose lassen bestimmte Hinweise Störungen erkennen. Bei der Dunkelfeldanalyse wird das Milieu in einem Blutstropfen (Fingerkuppe) unter einem Spezialmikroskop betrachtet. Veränderungen zeigen, dass das Energiepotenzial im Körper zusammengebrochen ist. Bei der Antlitzdiagnostik wird etwa auf eine typische seitliche Steilfalte geachtet, sie kennzeichnet eine erbliche Veranlagung für Rheuma. Harnanalyse und Darmdiagnostik ergänzen die Diagnose des Heilpraktikers (www.naturheilpraxis-ohlhaeuser.de).

Ohlhäuser: "Ohne Entsäuerung kann man Rheuma nicht vernünftig behandeln." Er empfiehlt als Basistherapie die tiefenwirksame Entsäuerung als Intensivkur über sechs bis zwölf Wochen. Seine Patienten nehmen täglich basische Vitalstoffe (32 g Basica Vital) und bekommen zwei- bis dreimal pro Woche eine Infusion mit basenbildenden Heillösungen. Die Supplementierung mit Basica reduziert die Schmerzen, verbessert die Beweglichkeit und kann sogar die Rheumamedikamente verringern. Das zeigte auch eine wissenschaftliche Studie bei Patienten mit rheumatoider Arthritis.

Zusätzlich rät der Heilpraktiker zur konsequenten Umstellung auf basenreiche Ernährung mit Gemüse, Obst und Salat - ohne Zucker, Fast Food, Fertiggerichte. Ohlhäuser: "Für die meisten Menschen ist ein übersäuerter Organismus nicht schlimmer als ein harmloser Schnupfen. Doch tatsächlich kommt der ganze Stoffwechsel durcheinander. Durch eine Entsäuerung verändert sich alles positiv."

Präparate mit bioaktiven, basischen Vitalstoffen wie Citrate (zum Beispiel in Basica) haben einen verlängerten basischen Effekt und wirken zielgenau im Stoffwechsel.

Tipps:
Schnelle Hilfe: Entzündliches Rheuma bricht meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr aus. Frauen sind etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Wichtig: Schon beim ersten Verdacht fachliche Hilfe suchen. Je schneller behandelt wird - in den ersten sechs Monaten - umso besser sind die Chancen.

Bewegung: Die Deutsche Rheumaliga (www.rheuma-liga.de) und Krankenkassen bieten Rheumagymnastik mit aktiven Behandlungsprogrammen an. Generell gut sind Ausdauersport wie Walken, Joggen, oder Schwimmen, mindestens dreimal 30 Minuten pro Woche, optimal sind fünfmal 45 Minuten.

Viel trinken: Zwei bis drei Liter täglich, vorzugsweise stilles Mineralwasser, keine Softdrinks.

Stress abbauen: Ideal eignen sich zum Beispiel Yoga, autogenes Training, oder ausgedehnte Spaziergänge. Wer entspannt ist, wird nicht sauer.

Lactose-Intoleranz: Für Menschen, die Milchzucker nicht vertragen, wird das milchzuckerfreie Basica Heiß+Kalt empfohlen.

Gluten-Unverträglichkeit: Alle Basica-Produkte sind 100% glutenfrei und können von Zöliakie-Patienten verwendet werden.

Säure-Basen-Ausgleich: Eine neue Broschüre mit dem Titel "Ihre 9-Tage-Kur zum Säure-Basen-Ausgleich" bekommt man gratis in Apotheken, Reformhäusern und beim Basica-Beratungsdienst in Ismaning, Tel. 089-996553-666, oder per E-Mail: info@basica.de.

Die Broschüre gibt es auch zum Download im Internet: www.basica.de/content/e555/e590/index_ger.html

Entsäuerungstherapie: Wer eine solche Therapie machen möchte findet im Internet Heilpraktiker, Ärzte und andere Säure-Basen-Therapeuten in seiner Region. Die Suchadresse: www.basica.de/Therapeutenverzeichnis



© Protina Pharm. GmbH über ddp direkt / Veröffentlicht am 28.02.2008