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Sanfte Medizin: Die Wahrheit über Schüßler-Salze

Eine aktuelle Umfrage von HEALTHY LIVING hat eine überraschende Kluft zwischen hoher Akzeptanz von alternativen Heilmethoden ergeben - und einem Defizit an Wissen über sie. Dies nimmt die Gesundheitszeitschrift zum Anlass, in ihrer aktuellen Ausgabe (EVT 20. Februar 2008) die Serie "Sanfte Medizin" zu starten. In der ersten Folge geht es um Schüßler-Salze und ihre Vor- und Nachteile.

Hintergrund ist, dass immer mehr Menschen auf die insgesamt 24 Schüßler-Salze gegen Krankheiten aller Art schwören - auch wenn der wissenschaftliche Nachweis ihrer Wirksamkeit noch immer aussteht. HEALTHY LIVING meint, dass das Ausprobieren der Mineralsalze bei harmlosen Beschwerden nicht schaden kann, nennt jedoch auch ergänzende Therapien, die Skeptiker zusätzlich probieren können.

Zur Stärkung ihres Immunsystems kuren Schüßler-Anhänger beispielsweise zwischen drei und sechs Wochen mit den Salzen Nr. 3 und Nr. 7, die die Abwehr kräftigen sowie mit Salz Nr. 6, das Haut und Schleimhäute widerstandsfähiger macht.

Dies können Skeptiker zusätzlich für ihr Immunsystem tun: Vitamin C und Zink zu sich nehmen, außerdem frischen Knoblauch, der gegen Viren und Bakterien wirkt. Möglichst an der frischen Luft Sport treiben, sich dabei aber nicht überanstrengen! Schließlich sind für eine "Immun-Kur" ausreichend Schlaf und mehr als zwei Liter Flüssigkeit pro Tag wichtig. Und häufiges Händewaschen nicht vergessen: Das spült Krankheitserreger von der Haut.


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© HEALTHY LIVING / (ots) news aktuell GmbH / Veröffentlicht am 20.02.2008